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Strache entschuldigt sich bei Fotograf und spendet


„Knapp ein Jahr hat die juristische Auseinandersetzung zwischen dem „Kurier“-Fotografen Jürg Christandl und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gedauert, jetzt ist die Causa vom Tisch. Strache entschuldigte sich auf Facebook bei Christandl und spendet 9.000 Euro für die Flüchtlingshilfe des Roten Kreuzes“ (derstandard.at).

Der eigene gute Ruf entscheidet zum Teil wesentlich über die privaten und beruflichen Möglichkeiten. Die Behauptung, ein Fotograf würde Szenen stellen und Fotos manipulieren, ist für diesen zweifellos ruf- und kreditschädigend, und Herr Christandl hat gut daran getan, sich gegen derartige Behauptungen gerichtlich zur Wehr zu setzen.


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Wiener Fotograf klagt auf Millionensumme


„Horvaths Bilder finden sich ohne Freigabe des Fotografen weltweit in Architekturzeitschriften, Reisemagazinen, Zeitungen wie der New York Times, El Pais, The Telegraph, Financial Times und heimischen Printwerken und Online-Auftritten. 170 Mal entdeckt er eines der Fotos auf Cover. Dutzende Firmen nutzten die Bilder für Eigenwerbung (derstandard.at)

Weltweit werden 440 Briefe verschickt, erste Klagen laufen. Es könnte um mehr als zwei Millionen Euro gehen. „Ich bin kein Hardliner, drücke auch mal ein Auge zu, wenn ein Kunde Fotos ohne Absicht länger verwendet“, sagt Horvath. „Aber da war ich baff.“ Private Blogger oder andere, die die Fotos nicht gewerblich nutzten, würden nicht belangt werden.“

Der Diebstahl von geistigem Eigentum – und dazu gehört nunmal auch eine Fotografie – ist im Zeitalter des Internets so einfach geworden wie noch nie. Selbst derjenige, der nicht weiß, dass er gestohlenes Material verwendet, setzt sich den zivilrechtlichen Unterlassungs- und Entschädigungsansprüchen des Rechteinhabers aus, da Urheberrechte nicht gutgläubig erworben werden können.

Für Nutzer bleibt daher zu empfehlen, nur Material zu verwenden, das von ihnen selbst stammt, oder dessen Herkunft ihnen bekannt ist. Für Rechteinhaber kann sich eine tiefergehende Recherche durchaus auszahlen.


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